Glücksspiel

(Philipp Rieg)

Dieses Lied vergleicht das Gelingen oder Misslingen einer Beziehung mit den Chancen beim Pokern, also einem Glücksspiel. Das lyrische Ich zerbricht an der Gelassenheit seines Gegenübers in Anbetracht eines nahenden Beziehungsendes. Es glaubt nicht an ein Schicksal, sondern durchweg, dass sie selbst die Karten in der Hand hatten. Es beschreibt seinen Zustand als ein Gefühl der Gefangenheit, des Unfreiseins ob der Unmöglichkeit, Geschehenes im Nachhinein zu verändern.

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Es ist schon klar, dass die Dinge nie so liegen, wie wir es wünschten und es uns vorstellen. Deswegen dürfte es mich auch nicht verwundern, wenn mein Zauberspruch viel zu früh zerschellt. Irgendwo gefangen, wo ich kein Zuhause hab‘. Und ich seh‘ die Lichter langsam ausgehen. Es ist heute noch schön, was damals alles gut war. Hier gibt es wenig Glück und auch keine seiner Feen. Und ich sehe dich an und dann sehe ich mich und merke, wie mich deine Leere trifft, wie es mich zerreißt, dieser üble Schein, was alles hätte sein können, doch ungeschehen bleibt. Wir sind vielleicht über die Stränge geschlagen, denn das Risiko bringt Leben ins Spiel. Und wir setzten alles auf unsere eine Karte, denn nicht wir, sondern der Weg war das Ziel. Wer hätte ahnen können, dass alles weg ist, sobald der letzte seine Hand offenlegt? Konnte wirklich irgendjemand hier wissen, dass das Blatt für unsere XXXXXXX XXXXXX XXX XXX XXXX XXXX XX XXX XXXX XXXX XXX XXXX XXX XXXXXX XXX XXXX XXXXX XXXXX XXXXXXX XXX XX XXXX XXXXXXXXXX XXXXXX XXXXX XXXXXXX XXX XXXXX XXXXXX XXXX XXXXXXXX XXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXX XX XXX XXXXX XXXXX XXXX XXX XXX XXX XXXX XXXX XXX XXX XXXXXXX XXXXXXXX XXX XXXXX XXXXXX XX XXXX XXX XXXXXXXX XXX XXXX XXXX XXXXXXXXXXXXXXX XX XXXX XXX XXXXX XXX XXXX XX XXX XXXXX XXXXX XXX XXX XXXXX

© Philipp Rieg 2019

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Tage Ohne Dich

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Dieses Lied beschreibt die Fragen eines Hinterbliebenen, der einen engen Freund verloren hat. Dieser Freund hat sich das Leben genommen, nach außen hin aber nie wirklich den Anschein erweckt, mit diesem Gedanken zu spielen. Die Kernfrage des Liedes ist die des lyrischen Ichs, ob man eine Ahnung schlichtweg nicht wahrhaben wollte, ob sein Tod zu verhindern gewesen wäre. Es stellt allerdings abschließend fest, dass einem Leben ohne Tod, eine unausweichlichen Gültigkeit, keine Bedeutung beizumessen ist. Es versucht nicht, Suizid als unausweichlich zu verkaufen, aber als höchstpersönliche Entscheidung.

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Tal und Berg

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Dieses Lied beschreibt den Konflikt zwischen Geldschöpfung, alleinigem Kreditvergaberecht der Banken und seinen Auswirkungen auf eine Gesellschaft, die weitestgehend aus geringbezahlten Arbeitskräften besteht, welche aber diejenigen sind, die die Zinsen von Unternehmen und Investoren erwirtschaften. Getreu dem Motto, die Schulden des einen sind das Vermögen des anderen, beschreibt das Lied die Entwicklung von Bargeld zum Giralgeld. Das Lied schließt mit einem Wohlwollen dem Kapitalismus gegenüber, weil dieser als weltweites Marktsystem eine enge Vernetzung aller Länder erlaubt. Problematisch allerdings ist die Tatsache, dass ein Wachstum nur so lange möglich ist, wie die Erde Ressourcen und menschliche, händische Arbeit noch Potential hat. Versiegen diese Quellen, so enden auch die Möglichkeiten ewiger Geldschöpfung. Der letzte Refrain erhebt den Zeigefinger gegenüber den falschen Versprechungen, dass irgendwann alle einmal zu den Besserverdienern gehören würden. Das dies makroökonomisch betrachtet nämlich nicht möglich ist, weiß jeder, der in der Finanzdienstleistungsbranche tätig ist.

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Eine balladeske Aufarbeitung eines typischen Sommerferienerlebnisses. Jugendliche Liebe trifft auf jugendlichen Leichtsinn. Wohlwissend, dass ein Abschied unausweichlich war, haben sich beide Protagonisten auf die kurze Liaison eingelassen. Die Erzählung geht von einem Jungen über ein Mädchen; einen Jungen, der sich anfangs nicht traute, jenes Mädchen anzusprechen, was den Unterschied zwischen erster Strophe und erstem Refrain erklärt. Viele Jahre später denkt das lyrische Ich an die Geschehnisse zurück. Es begegnet den Erinnerungen mit Frohsinn.

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Flammende Schriften

By Philipp Rieg


Dieses Lied behandelt zweierlei Themen parallel: Einerseits den 10. Mai 1933, an dem im gesamten Deutschland Bücherverbrennungen stattfanden, anderseits auf Oskar Maria Graf, der in der Wiener Arbeiter-Zeitung nachträglich befahl, seine Bücher auch noch zu verbrennen, weil er sonst als Lügner dastünde. Bertholt Brecht hatte diesen Brief in seinem Gedicht "Die Bücherverbrennung" bereits wunderbar aufgearbeitet. Dieses Lied setzt diese widerständischen Geschehnisse in einen Kontext mit den Schandtaten der Nationalsozialisten, im Besonderen denen der deutschen Studenten.

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Rise

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Babygirl

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To keep it quite simple this song was written in an attempt to kind of ease my longing for someone that I could share things I was learning with, and her be receptive and our bond grow strong and we become as One.

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this song is about a friendship or a relationship that ended. You want to be close to that person again but you feel like it isn't the best choice, because it's going to end badly for the both of you.

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(Oh no) you took my soul

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Trippie Redd Lil Uzi Vert Juice Wrld type lyrics

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