Märchen im Sommer

(Philipp Rieg)

Eine balladeske Aufarbeitung eines typischen Sommerferienerlebnisses. Jugendliche Liebe trifft auf jugendlichen Leichtsinn. Wohlwissend, dass ein Abschied unausweichlich war, haben sich beide Protagonisten auf die kurze Liaison eingelassen. Die Erzählung geht von einem Jungen über ein Mädchen; einen Jungen, der sich anfangs nicht traute, jenes Mädchen anzusprechen, was den Unterschied zwischen erster Strophe und erstem Refrain erklärt. Viele Jahre später denkt das lyrische Ich an die Geschehnisse zurück. Es begegnet den Erinnerungen mit Frohsinn.

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Feuerwerksromantische Sekunden lang starrten wir uns gegenseitig an. Der Sommer stand hoch oben im Zenit. Und du warst, was von ihm übrig blieb. Du warst viel zu schön, als dass irgendwann ein Junge wie ich dich fragen kann, ob du mit ihm ausgehen willst und ob er dich auf seine Weise glücklich machen darf. Sechs Wochen über haben wir uns jeden Tag gesehen und uns doch in der Nacht fürchterlich gefehlt. Das war der Sommer meines Lebens. Manchmal denk ich noch zurück und lächle beim Gedanken an dich und mich. Wortgewaltige Wutausbrüche gab’s, ob ich insgeheim volltrunken geraucht hab. Schmerzerfüllte Liebesschwüre für die Ewigkeit in Ermangelung von Kenntnis über Zeit. Im Abendlicht bei deiner Schöne war ich zweifellos der treuergebenste XXXXXXXXX XXX XXXX XXXXX XXXXXX XXX XX XXXXXX XXX XX XXXX XXXX XXXX XXX XXXX XXX XXXXXXXX XXXXXXX XXXX XXXXX XXXX XXXXXXX XX XXXXXX XXXXX XXX XXX XXXXXXX XXX XXXX XXXXXXXXXXX XXXXX XXXXXXX XXXXXX XXX XXX XXX XXXXXXX XXX XXX XXX XXXXXXX XXXX XXX XXX XXXXXXXXXX XXXXXX XXXX XXXXXXXXXXXX XXXX XXX XXXXX XXXX XXX XXXXXX XXXX XXXXXXX

© Philipp Rieg 2019

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