Andrea Pflüger

Die Liedtexterin aus dem unterfränkischen Würzburg liebt es, Menschen zu beobachten und deren Verhalten zu studieren. Neben ihren Beobachtungen fließen in ihre Texte auch eigene Erfahrungen und Gefühle mit ein. Es entstehen vor allem melancholische, besinnliche Texte oft mit hoffnungsvollem Ende, aber auch Songtexte, die menschliche Schwächen und Eigenheiten auf humorvolle Weise offenbaren.

 

#12 Suchergebnisse

Eine Frau trauert um eine vergangene Liebe und zweifelt an sich. Doch sie erkennt, dass sie diese Liebe zwar nicht mehr zurückholen, aber wie einen Schatz in ihrer Erinnerung bewahren kann.
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Der Liedtext handelt von der Pubertät, dem schwierigen Übergang vom Kind zum Erwachsenen. Zugrunde liegt "Alice im Wunderland".
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Ein Mensch wird verlassen von einem geliebten Partner. Er beschreibt seine Gefühle und wie er versucht, über den Verlust hinwegzukommen. Der Mensch fängt nach Irrungen und Wirrungen langsam an, die Trennung zu akzeptieren und mit seinem Schmerz zu leben. Ein Neuanfang ist möglich.
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In "Der Sinn" geht es um bestimmte Gruppen junger Menschen, die Angeber, die Medienabhängigen und die Selbstdarsteller. Alle sind auf der Suche nach dem Sinn und der Anerkennung in ihrem Leben, bemerken aber oft nicht, dass sie sich auf ihrem eingeschlagenen Weg verlieren.
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Eine Frau wird ohne Vorwarnung verlassen und durchlebt eine sorgenvolle Zeit mit Zweifeln und finanziellen Problemen. Sie fasst aber wieder Mut und schafft es sogar einen Schlussstrich zu ziehen, als ihr Ehemann wieder geläutert zurückkehren will.
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