Zauber einer Nacht

(Andrea Pflüger)

Zwei Menschen begegnen sich und spüren eine starke gegenseitige Anziehung. Nach einer gemeinsam verbrachten Nacht trennen sich ihre Wege jedoch wieder.

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Wie magisch war die Nacht. Da standest du plötzlich vor mir, berührtest mich ganz sacht. Tausend Schmetterlinge wirbelten in meinem Bauch und du, du spürtest es auch. Wir sagten kaum ein Wort, dann erfasste uns die Welle und riss uns mit sich fort. Wie Ertrinkende hielten wir uns beide im Arm im Gefühle-Ozean. Refrain: Der Zauber einer Nacht - Was er wohl heute mit uns macht? Will mich im Blau deiner Augen verliern. Will die Wärme deiner Haut ganz nah bei mir spürn. Will ein Stern in deinem Universum sein. Will dich verführn im hellen Mondenschein. Ich genoss das Gefühl. Ich war für dich wie der Joker in deinem Kartenspiel. Doch ich wusste es, nicht alle Wünsche werden wahr. Eine Nacht macht noch kein Paar. Die Sonne weckte mich. Ich lag in zerwühlten Kissen, doch leider ohne dich und fand deinen Abschiedsbrief mit rotem Herzen, fühlte nie gekannte Schmerzen. Refrain: Der Zauber einer Nacht - Was er wohl heute mit uns macht? Will mich im Blau deiner Augen verliern. Will die Wärme XXXXXX XXXX XXXX XXX XXX XXX XXXXXXX XXXX XXX XXXXX XX XXXXXX XXXXXXXXX XXXXX XXXX XXXX XXXXXXXXX XX XXXXXX XXXXXXXXXXXXX XXXX XXX XXXXXX XXXXXX XXX XXXX XXXX XXXX XXXXXX XX XXX XXXXXX XXXXXXX XXX XXX XXX XXXXXX XX XXXXXXX XXXXXX XXXXXX XXXXXXXX XXX XXXXXX XXXXX XXXXX X XXX XX XXXX XXXXX XXX XXX XXXXXX XXXX XXXX XX XXXX XXXXXX XXXXX XXXXXXXXX XXXX XXX XXXXXX XXXXXX XXXX XXXX XXX XXX XXX XXXXXXX XXXX XXX XXXXX XX XXXXXX XXXXXXXXX XXXXX XXXX XXXX XXXXXXXXX XX XXXXXX XXXXXXXXXXXXXX

© Andrea Pflüger 2020

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