Gerard O'Riley

Gerard O'Riley writes poignant and personal songs that encourage the listener to think a little more deeply about life and love. He always has a positive message, regardless of how sad a story can be, a happy ending is always available.

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Wenn Corona fort ist, dann wird alles wieder halbwegs normal. Doch es wird auch etwas zurückbleiben. - Zum Beispiel das Dis-Tanzen!?
Das übliche Phänomen, wie es auf jedem Dancefloor, nicht nur am Wochenende anzutreffen gibt.
In diesem Song trennen sich die Liebenden am Ende des Sommers, er muss dableiben, auf sie wartet der graue Alltag weit weg von ihm. Am Bahnhof des Abschiedes stehen beide, vielleicht zum letzten Mal. Schwermütig und traurig um die gewesene Zeit, die zu schnell, zu Ende war, müssen sie sich trennen.
Abschied von einem Glück auf Zeit. Er ist ein Sohn der Insel. Sie wollte den Urlaub erleben, von dem sie im kalten Europa geträumt hat. Beide fühlten in der kurzen Zeit, das sie füreinander bestimmt sind, allerdings...es war Glück auf Zeit.
"Lamentations" depicts an outsider. Though this person is alive they feel dead inside. This represents depression at it's lowest form. This person never got the help they needed. And things take a turn for the worst in the end. Purposely written vague. This piece is heavily inspired by bands like Opeth. No rhyme scheme here. Preferred genres (but not limited to) Progressive death metal/progressive rock/progressive metal.