Nadine Schulze

Nadine ist Songwriterin, Texterin und Sprecherin aus Berlin. Ganz aktuell wagte sie den Schritt in die Freiberuflichkeit, um mit ihrer größten Leidenschaft - der Kreativität - beruflich durchstarten zu können.

Schon seit ihrer Kindheit liebt Nadine das Schreiben und das Jonglieren mit Worten. Früh entstanden die ersten Gedichte, Reime und Geschichten. Mit 8 Jahren begann sie mit dem Klavierunterricht und so folgten auch bald schon erste eigene Lieder. Nachdem sich Nadine später noch selbst das Gitarre spielen beibrachte, gab es kein Halten mehr, was das Songwriting anging. Sie schrieb Lieder für Freunde und Familie zu allen möglichen Anlässen. Sie schrieb Songs, um Erlebtes zu verarbeiten, ihrer Kreativität Raum zu geben oder um einer Geschichte musikalisches Leben einzuhauchen. 3 Jahre lang war Nadine Sängerin in einer Rockband und auch dort Alleinverantwortliche für sämtliche Songtexte.

Die Texte sind größtenteils auf Englisch – einige auch auf Deutsch und sie sind ziemlich multipel einsetzbar, was das Genre oder die Verwendung angeht. Hauptsächlich geht es in Nadines Songs um Liebe, Herzschmerz, Erkenntnisse, Hoffnung, Neuanfang oder was einem das Leben eben so beschert.

Mehr als 30 Jahre Erfahrung und Leidenschaft für das Texten sprechen hoffentlich für sich.

 

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Der Text handelt von Verzweiflung und dem Bewusstsein darüber, dass sich dringend etwas ändern muss. An einem Punkt angekommen, an dem es in der Form nicht mehr weitergeht. Man steht mit dem Rücken zur Wand und merkt, dass man es alleine nicht mehr schafft. Ein Schrei nach Hilfe, um noch eine letzte Chance zu bekommen, sein Leben zu ändern.
In diesem Song geht es um Trennung. Es ist immer schmerzhaft, wenn eine gemeinsame Zeit zu Ende geht. Manchmal ist es aber das Beste, was man in dem Moment entscheiden kann. In "Blame" geht es darum, dass man sich gegenseitig nichts vorzuwerfen hat und positiv auf die Beziehung zurück blickt - tut der Abschied auch sehr weh.
"Richtig falsch" ist ein Song über das Loslassen und das Freimachen von Ängsten und Sorgen. Anstatt in Selbstmitleid zu versinken, schaut man positiv nach vorne und hat keine Bedenken mehr, eventuell eine falsche Entscheidung zu treffen. Denn manchmal ist es einfach richtig, etwas vermeindlich Falsches zu tun.
In "Once" geht es um Hoffnung. Im Moment scheint alles zu viel zu sein und man hat das Gefühl, verrückt zu werden. Es prasselt alles auf einen ein und man weiß nicht so recht, was man tun soll. Dennoch besteht eine Art innerer Sicherheit, dass bald alles gut werden wird und dass sich die Sorgen auflösen werden. Am Ende des dunklen Tals wartet etwas ganz Großes und man wird es erkennen, wenn es soweit ist.
Das Werk handelt von Herzschmerz, Liebeskummer und Reue. Man hat einen großen Fehler begangen, den man sehr bereut. Aber man muss sich eingestehen, dass man nichts tun kann, um ihn rückgängig zu machen. Ein verzweifelter Versuch, um Verzeihung zu bitten.