Christian Kühn

Christian Kühn, Jahrgang 1981, studierte in Lissabon, São Paulo und Leipzig.
Liedtexte zu kreieren ist für ihn die beste Methode, um das Leben in all seinen Facetten zu verarbeiten.
Dadurch umfassen seine Werke eine große Bandbreite, denn es werden die unterschiedlichsten Erfahrungen und Beobachtungen textlich behandelt. Musikalisch fühlt er sich dabei immer dem Hip-Hop und dem zugrundeliegenden Blues, Jazz, Soul und Funk verpflichtet. Sein Motto könnte folgendermaßen lauten: Nie Schema F.

 

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Der Text ist eine Kampfansage ans Leben.
Eine Liebeserklärung eines Großstadtmemschen an sein Lieblingsviertel.
Es ist ein simpler Raptext, der mit Männlichkeitgehabe abrechnet und gleichzeitig Hoffnung geben soll, sich daraus und generell aus zu starren Denmustern und Haltungen zu befreien bzw. davon zu lösen, um mit sich ins Reine zu kommen.
Der Text ist eine Abrechnung mit dem Irrglauben, dass Marihuana nur eine seichte, harmlose Droge sei. Meiner Meinung nach wird in vielen Liedern heutzutage das Kiffen glorifiziert, was dazu führt, dass vor allem Jugendliche gefährdet sind, schechte Erfahrungen damit zu machen, da sie weder Dosis noch Gefahren psychischer Krankheiten einschätzen können.
In diesem Songtext geht es darum, dass sich immer etwas ergibt, wenn man nur in Bewegung bleibt und nicht aufgibt.